Ein Ausflug zur Ziegenlady und ihrer Herde

Mittlerweile habe ich fast alle Module, die hier oben angeboten werden, mitgemacht. Ein letztes kommt noch nächste Woche.
So also auch am Sonntag. Da war nämlich Familiennachmittag und wir sind von der Thüringer Hütte aus in Richtung Rother Kuppe gewandert. Auf halbem Weg hat uns die Ziegenlady Elisabeth Sandach abgeholt und wir sind zu ihrer Alters- und Rehaziegenherde gelaufen. Der Name deswegen, weil dort alle Ziegen hinkommen, die alt und krank sind oder in der normlen Herde nicht mehr mithalten können. Der Rest der Herde weidet im Moment oben auf der Hochröhn.
Füttern durften wir die Ziegen natürlich auch, worüber sich die Tiere sehr gefreut haben, weil: Brot geht immer!

Als erstes hat uns die Ziegenlady natürlich ganz viel über die Ziegen erzählt. Jede einzelne Ziege hat einen Namen. Der Wahnsinn, dass sie sich alle merken kann! Ich würde die Ziegen ständig durcheinander bringen.
Gegen Ende durften die Kinder mit ihren Eltern selbst Hand anlegen. Mit Handschuhen und Heckenschere bewaffnet sollten alle kleinen Sprösslinge von Weißdorn und Schwarzdorn, die ganz verstreut auf der Wiese gewachsen sind, abgeschnitten werden.
Es war auf jeden Fall ein sehr interessanter Nachmittag mit super schönem Wetter.

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